mit Bratwürsten und Sauerkraut; Windmond-Schlaraffiade
Hof an der Saale trägt den Beinamen „Bierstadt“ mit gutem Grund, und „Hofer Bier“ ist sogar eine geschützte Herkunftsangabe. Die Curia Salensis hat also die sprichwörtliche Quelle direkt vor der Burgtür – und nutzt sie für ihre dritte Quellsippung in der Clausenburgk am Teufelsberg.
Der Name der Burg klingt verwegener, als es an diesem Abend zugehen dürfte: Auf dem Tisch stehen Bratwürste und Sauerkraut, im Glas das Quell der Region, und auf dem Programm die Windmond-Schlaraffiade. Wer glaubt, dass diese Kombination zu bodenständig für einen Kulturabend ist, war noch nie in Oberfranken.
Der Teufel, heißt es, steckt im Detail. In Hof steckt er vermutlich eher im Hopfen – und wird dort von Rittern mit Reim und Humor ausgetrieben. Lulu!
Gastgeber: Schlaraffia Curia Salensis (316)
Die Curia Salensis wurde am 21. Oktober 1950 gegründet; Mutterreych ist die Baruthia aus Bayreuth. Der Name ist die lateinische Form von „Hof an der Saale“. Gesippt wird in der Clausenburgk am Teufelsberg, in Grün und Rot. Mit dem benachbarten Castrum Plaviense in Plauen pflegt das Reych eine enge Freundschaft über die Landesgrenze zwischen Bayern und Sachsen hinweg.
Termin aus der Sippungsfolge des Reyches. Änderungen sind möglich – bitte vor dem Besuch beim Reych nachfragen.
Weitere Quellsippungen
- Quellsippung der Washingtonia beim Reychsausritt nach Eisenach (29. Oktober 2026, Eisenach)
- 4. Quellreychsippung (29. Oktober 2026, Siegen)
- 2. Quellsippung „Quell und Schalk“ (30. Oktober 2026, Bamberg)
