Den Schlusspunkt der Quellsippungen dieser Winterung setzt das Reych Am Eschenwege in der Grenzlandburg. Eschwege an der Werra hat eine Braugeschichte mit besonderer Pointe: Seit 1875 wird hier im ehemaligen Augustinerkloster gebraut – die Klosterbrauerei ist also tatsächlich eine.
Ein Kloster, ein Brauhaus, eine Burg: Mehr mittelalterliche Kulisse kann man sich für einen schlaraffischen Abend kaum wünschen. Im Ostermond, wie Schlaraffen den April nennen, blicken die Quellreyche auf eine Winterung voller Quellsippungen zurück – und Am Eschenwege darf das letzte Wort haben, bevor die Burgen in die Sommerung gehen.
Pilger aus dem Werra-Meißner-Land sind eingeladen, den Abschluss der Quellsaison mitzuerleben. Wer bis hierher alle Quellsippungen besucht hat, ist übrigens längst Quellreyter – und darf sich zu Recht gratulieren lassen.
Gastgeber: Schlaraffia Am Eschenwege (312)
Das Reych Am Eschenwege wurde am 29. Oktober 1949 gegründet und ist eine Tochter der Athenae Gottingenses aus Göttingen. Es sippt in der Grenzlandburg in Eschwege; der Name passt zu einer Stadt, die jahrzehntelang nahe der innerdeutschen Grenze lag. Die Reychsfarben sind Blau und Weiß.
Termin aus der Sippungsfolge des Reyches. Änderungen sind möglich – bitte vor dem Besuch beim Reych nachfragen.
Weitere Quellsippungen
- Quellsippung der Washingtonia beim Reychsausritt nach Eisenach (29. Oktober 2026, Eisenach)
- 4. Quellreychsippung (29. Oktober 2026, Siegen)
- 2. Quellsippung „Quell und Schalk“ (30. Oktober 2026, Bamberg)
