Quellsippung · Quellreych II

Quellreychsippung

Freitag, 19. März 2027, 19:00 Uhr · Görlitz

Stimmungsbild zur Gorlitia: Uhu mit Reychsbanner, Bierfass und Krug vor der Altstadt von Görlitz an der Neiße

„Jeder Tag hat seine Plagen, ein Krüglein Quell schafft Wohlbehagen“

Die Gorlitia hat ihr Motto gleich in Versform geliefert, und besser lässt sich das Anliegen einer Quellsippung kaum zusammenfassen: „Jeder Tag hat seine Plagen, ein Krüglein Quell schafft Wohlbehagen.“ Mehr Lebensweisheit passt auf keinen Bierdeckel.

Görlitz, die östlichste Stadt Deutschlands, hat mit Landskron eine Brauerei, deren Gebäude zu den ältesten noch arbeitenden Industriedenkmälern des Landes zählen. In der Neißeburg „Citadelle“ darf man also mit einem Abend rechnen, an dem Braugeschichte, Oberlausitzer Humor und das eine oder andere Wohlbehagen zusammenkommen.

Pilger aus Görlitz und der Region sind eingeladen, die Plagen des Tages vor der Burgtür abzugeben. Drinnen gelten ohnehin andere Regeln – vor allem die des Humors.

Gastgeber: Schlaraffia Gorlitia (427)

Die Gorlitia ist eines der jüngsten Quellreyche: gegründet am 18. Oktober 2014, als Tochter der Dresa florentis aus Dresden. Sie sippt in der Neißeburg „Citadelle“ in Görlitz – der östlichsten Stadt Deutschlands, deren Altstadt über die Neiße hinweg nach Polen blickt. Wer die Gorlitia besucht, erlebt, wie ein junges Reych alte Formen mit frischem Schwung füllt. Die Reychsfarben sind Blau, Gelb, Rot und Weiß.

Mehr über das Reych und die Brautradition in Görlitz →

Termin aus der Sippungsfolge des Reyches. Änderungen sind möglich – bitte vor dem Besuch beim Reych nachfragen.

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