Quellsippung · Quellreych XII

2. Quellsippung zum St. Patrick’s Day

Dienstag, 16. März 2027, 19:00 Uhr · Washington, D.C.

Stimmungsbild zur Washingtonia: Uhu, grünes Banner und Bier vor Kapitol und Washington Monument unter Kirschblüten

„Hopfen und Malz verloren“ – virtuelle Teilnahme aller quellfesten Sassen

Am St. Patrick’s Day färbt Amerika bekanntlich alles grün, gelegentlich auch das Bier. Die Washingtonia nimmt den irischen Feiertag zum Anlass für ihre zweite Quellsippung und stellt eine bange Frage: Hopfen und Malz verloren?

Die Redewendung meint eigentlich, dass bei jemandem jede Mühe vergebens ist. Bei Schlaraffen ist das naturgemäß nie der Fall – und mit Hopfen und Malz schon gar nicht. Die Potomacburg öffnet sich an diesem Abend auch virtuell: Alle quellfesten Sassen, wo immer sie gerade sitzen, sind eingeladen, sich zuzuschalten und mitzusippen.

Ein Abend über Kontinente hinweg, bei dem man lernt, dass Freundschaft keine Zeitzonen kennt – wohl aber unterschiedliche Uhrzeiten für das erste Glas.

Gastgeber: Schlaraffia Washingtonia (197)

Die Washingtonia wurde am 28. März 1914 gegründet; Mutterreych ist die Colonia Agrippina aus Köln. Sie sippt in der Potomacburg in der amerikanischen Hauptstadt, in Grün und Weiß. Wie viele Reyche in Nordamerika verbindet sie deutsche Sprache und Tradition mit amerikanischer Gastfreundschaft – und reitet für ihre Quellsippung auch schon einmal über den Atlantik bis nach Eisenach.

Mehr über das Reych und die Brautradition in Washington, D.C. →

Termin aus der Sippungsfolge des Reyches. Änderungen sind möglich – bitte vor dem Besuch beim Reych nachfragen.

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